Thursday, November 12

Rammstein Indiziertes Album


Die Musiker der Rockband Rammstein sind nach eigenen Angaben „bestürzt“ über den Bann ihres Albums „Liebe ist für alle da“. Darauf sei „nichts Missverständlicheres als auf anderen Rammstein-Platten“, sagte Keyboarder Christian „Flake“ Lorenz der Zeitung „Bild am Sonntag“. Die Musik der Band richtig einzuordnen, „sollte man eigentlich jedem Menschen mit einem Minimum an Verstand und Reflexionsvermögen zutrauen“, fügte er hinzu.

Am Freitag wurde bekannt, dass die derzeitige Nummer eins der deutschen Album-Charts von der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien auf den Index gesetzt wurde. Ab Mitte kommender Woche darf die neue Rammstein-CD nicht mehr an Minderjährige verkauft und auch nicht frei zugänglich ausgestellt oder beworben werden. Zur Begründung hieß es, die Band animiere auf dem Album zu ungeschütztem Geschlechtsverkehr und verbreite gefährdende Sado-Maso-Praktiken.

Lorenz warf dem Gremium „kleinbürgerliches Kunstverständnis“ und einen Eingriff in die Bürgerrechte vor. Der Musiker, einst Mitglied der DDR-Punkband Feeling B, sagte der Zeitung: „Wenn Meinungsfreiheit in der BRD bedeutet, dass Nazis unbehelligt 'Ausländer raus' brüllen dürfen, unsere Platte hingegen aus dem Verkehr gezogen wird, sind wir nicht viel weitergekommen.“

Rammstein hatte erst vor wenigen Wochen für Wirbel gesorgt, weil im Video zur Single "Pussy" heftige Sex-Szenen zu sehen sind – es war nur auf der Webseite eines Porno-Anbieters verfügbar.

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geschrieben: von jungen Vampir luke
LESTAT NEWS

Tuesday, October 27

facebook to "memorialize" deceased users´ profiles


Facebook has introduced the option to modify the accounts of users who have passed away.
From the Facebook blog:
"How do you deal with an interaction with someone who is no longer able to log on? When someone leaves us, they don't leave our memories or our social network."
Friends or family of the deceased can notify Facebook via this form, providing proof of death (eg an obituary or news article) and request to have the account "memorialized."
"Memorializing the account removes certain sensitive information and sets privacy so that only confirmed friends can see the profile or locate it in search. The Wall remains so that friends and family can leave posts in remembrance."
A sensitive move by the social networking site - preserving the account as a memorial, if desired, while removing actions such as friend suggestions.
Memorial accounts and groups have been around on Facebook for a while - you sometimes see messages like: "Memorial only shares certain information with everyone. If you know Memorial, add them as a friend on Facebook." However, this is the first time Facebook has offered to cater in this way for users who'd like a loved one's profile to be kept "alive."

Interesting that they're accepting web links as proof of death (although it's not stated whether a copy of the death certificate would do instead).

More evidence that nowadays, we live and die online.


Postade: by Young Vampire Luke


LESTAT NEWS

Monday, October 26

Neu im Kino - "Die Päpstin"

1996 erschien der historische Roman "Die Päpstin". Schnell wurde das Buch von Donna Woolfolk Cross zum weltweiten Bestseller. Jetzt kommt die Verfilmung von Regisseur Sönke Wortmann in die deutschen Kinos.

Amerikanische Produzenten hatten mehrere vergebliche Anläufe genommen - jetzt ist der Stoff von den Deutschen Martin Moskowicz und Oliver Berben (Neue Constantin Film) und unter der Regie von Sönke Wortmann verfilmt worden. Freilich ähnelt der Film großen Hollywoodproduktionen und ist wohl auch für den internationalen Mark gedacht. Neben der deutschen Schauspielerin Johanna Wokalek ("Barfuß", "Der Baader-Meinhof-Komplex") gibt es ein internationales Ensemble zu sehen, darunter David Wenham ("Herr der Ringe", "Australia"), John Goodman ("Shopaholic", "The Big Lebowski"), Iain Glen ("Lara Croft – Tomb Raider", "Resident Evil") oder Anatole Taubman ("Luther", "Mein Name ist Bach").

Hoch begabt, aber missachtet

Johanna wird im Jahr 814 wird in dem sächsischen Dorf Ingelheim geboren. Ihr Vater, ein herzloser Priester und Familiendespot, träumt davon, dass seine Söhne eines Tages in ein Kloster aufgenommen werden. Die hoch begabte Johanna ignoriert er. Doch das Mädchen will die Bibel lesen und lässt sich von ihrem Bruder Matthias Lesen und Schreiben beibringen. Als der Junge krank wird und stirbt, scheint es für Johanna keine Perspektiven mehr zu geben. Erst der Gelehrte Aesculapius, der das Dorf besucht, bringt einen Lichtblick in ihr Leben. Beeindruckt von ihren Lateinkenntnissen und ihrem Scharfsinn beginnt Aesculapius sie zu unterrichten. Als er nach Griechenland geschickt wird, empfiehlt er der Domschule, Johanna aufzunehmen. Doch der Vater schickt statt ihrer seinen Sohn Johannes an die Scola nach Dorstadt. Johanna flieht aus dem Dorf und geht ebenfalls nach Dorstadt. Dort erlebt sie, wie sehr Frauen vnn der mittelalterlichen Gesellschaft als minderwertig und dem Manne unterlegen betrachtet werden."Wie kann denn die Frau dem Mann in der Schöpfung untergeordnet sein", sagt sie, "wenn man bedenkt, dass sie aus Adams Rippe gemacht wurde? Adam hingegen wurde aus feuchtem Lehm geknetet."

Aus Freundschaft wird Liebe

Mit diesen Worten beeindruckt sie sogar den vor allem an weltlichen Genüssen interessierten Bischof und wird doch noch in die Schule aufgenommen. In Graf Gerold findet sie einen Unterstützer. Er nimmt sie in seinem Haus auf, und zwischen den beiden entwickelt sich eine Freundschaft, aus der im Laufe der Jahre sogar Liebe wird. Als Gerolds Frau davon erfährt, arrangiert sie eine Hochzeit für die Rivalin - heimlich, während ihr Gemahl auf Reisen ist. Die Zeremonie ist noch im Gange, da überfallen die Normannen die Stadt und metzeln alles nieder. Johanna ist eine der wenigen Überlebenden. Nun ist sie sich bewußt, dass sie als Frau ihre Wünsche nicht verwirklichen kann. Sie schneidet sich die Haare und geht als Mönch verkleidet nach Fulda, wo sie ins Kloster eintritt. Dort lebt sie viele Jahre als angesehener 'Mediziner', doch schließlich droht ihre Identität aufgedeckt zu werden. Johanna flieht. Sie pilgert nach Rom. Sie engagiert sich für die Armen, heilt viele Menschen und wird dann auch zur Behandlung des schwer kranken Papstes Sergius gerufen. Nachdem sie ihn erfolgreich kuriert hat avanciert sie zu seinem 'Berater' und später sogar zu seinem 'Nachfolger'. Zur gleichen Zeit trifft sie in Rom Gerold wieder, und ihre Liebe erwacht aufs Neue...

Düsteres Mittelalter, überzeugende Bilder

"Die Päpstin" ist ein Film mit vielen beeindruckenden Momenten . Das Szenenbild wirkt faszinierend. Das Leben im Dorf, im Kloster oder später in Rom - die ebenso opulenten wie auch düsteren Bilder des Mittelalters überzeugen in jeder Einstellung. Schauspielerisch hingegen ist Sönke Wortmann nicht der große Wurf gelungen. Kein Ensemblemitglied sticht wirklich heraus. Johanna Wokalek war zwar begeistert, die Rolle der Johanna zu spielen und den Kampf einer ehrgeizigen Frau zwischen Glaube, Liebe und später sogar Identitätsverschleierung zu zeigen: "Ich möchte in dieser Zeit nicht unbedingt eine Frau gewesen sein. Der Film zeigt, was für eine Kraft Johanna entwickeln musste, um ihren Weg zu gehen. Das hat mich unglaublich beeindruckt." Und dennoch: auch wenn die Hauptdarstellerin gute Momente zeigt, wirkt sie zu weiblich, als dass man ihr die Rolle des unentdeckten 'Mannes' in den Reihen der Kirche abnehmen würde. Zudem überfrachtet die Musik das Geschehen mit künstlicher Emotionalität, was völlig unnötig ist, weil der Film für sich spricht. Regisseur Sönke Wortmann hält sich weitgehend an die Romanvorlage, und man muss kein Experte sein, um dem Film einen großen Erfolg an den Kinokassen vorauszusagen. Auch wenn Historiker und Kirchenexperten bestreiten, dass sich die Geschichte um die Päpstin so zugetragen - ja, dass es eine Päpstin überhaupt jemals gegeben hat.

Redaktion: Vampir Luke

LESTAT NEWS

Thursday, October 22

250 Jahre nach der Geburt von Friedrich Schiller




Obwohl der Name klingt und die Bedeutung von Goethe, das deutsche Volk immer mehr identifiziert mit dem Dichter Friedrich Schiller. Die erste ist als universeller gesehen, während Schiller ihnen scheinen mehr national. In der kleinen Stadt Marbach, das Herzogtum Württemberg, on November 10, 1759 geboren, zeigte schon früh Talent für Texte und für die Rebellion. In militärischen Gebildete - die Carlsschule - Stuttgart Militärakademie von Herzog Karl Eugen gegründet mit dem grundlegenden Ziel, Führungskräfte und Mitarbeiter für Sie tätig - sich von den Forderungen der Disziplin, die später endete sublimieren ihren Teilen behindert betonen sie seine Unruhe und ihre Nichteinhaltung mit den Anforderungen der Behörde. Sein erster Erfolg war die Theater-Stück "Der Räubber (Bandits), am Theater Mannheim präsentiert im Jahr 1782, und der erwarteten seinen Namen in der deutschen Kunstszene fast sofort, gefolgt von anderen Kompositionen, die den Ruhm erhöht: Wallestein ist im Jahr 1799 vertreten, in 1800, veröffentlicht Maria Stuart, im Jahre 1801, Die Jungfrau von Orleans, vertreten in Leipzig, im Jahr 1803 veröffentlicht Die Braut von Messina, im Jahre 1804, Wilhelm Tell. Schiller auch bevorzugt die Philosophie, die Essay und Geschichte, wobei zwei wichtige historische Werke, ein über den Kampf der Niederländer gegen die Spanier und die andere auf Krieg des Dreißigjährigen Jahre ". Freund des Goethe zog nach Weimar, um eine produktive Partnerschaft mit den größten Namen der deutschen Literatur bilden, sind zum kleinen Kreis Thüringen berechtigt war, als das Athen von Deutschland. Allerdings, die Kranken, die durch gefährliche Lungenkrankheit starb Schiller im Jahre 1805 bei 46 Jahren. Aber auf jeden Fall hast importalizou Verse war es der Komponist Beethoven entschieden, dass Musik ist eine Ode an die Schiller in 1785-6 komponiert hatte Anspruch An die Freude (Ode an die Freude), indem es im vierten Satz der Symphonie Nova, abgeschlossen fast zwanzig Jahre nach dem Tod des Dichters, im Jahre 1824. Diese Arbeit, die schließlich als offizielle Hymne der Europäischen Einheit angenommen wurde. Schillers Aufruf universelle Brüderlichkeit der Menschheit widmete sich damit endgültig in Zeiten der Globalisierung und der Interaktion von Menschen.

Vampir Luke

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Saturday, October 3

Iren sagen "Ja" zum EU-Reformvertrag



Irland hat den Vertrag von Lissabon im zweiten Anlauf mit einer Zwei-Drittel-Mehrheit gebilligt. Der Sieg war selbst für das Ja-Lager und Premierminister Cowen unerwartet hoch. Das Nein-Lager gestand die Niederlage ein.
Der Lissabon-Vertrag ist nach Angaben der Zählkommission von den irischen Wählern mit 67,1 zu 32,9 Prozent gebilligt haben. Nach der Auszählung aller 43 Wahlkreise stand am Samstag (03.10.2009) fest, dass das Ja-Lager 41 Wahlkreise gewinnen konnte. Beim vorigen Referendum vor 15 Monaten war der Lissabon-Vertrag noch in 33 Wahlkreisen abgelehnt worden.
Die Wahlbeteilung lag bei rund 58 Prozent und damit höher als beim ersten Referendum. Die Auszählung hatte erst einen Tag nach der eigentlichen Abstimmung begonnen, weil die Wahlurnen in Zählzentren transportiert und erst dann geöffnet wurden.
Bildunterschrift: Gewählt wurde am Freitag - ausgezählt erst am Samstag

"Guter Tag für Irland und Europa"

Der irische Premierminister Brian Cowen wartete bis zum Nachmittag, bis er auf den Stufen des Regierungsgebäudes eine Erklärung abgab. Cowen war sichtbar erleichtert. "Heute haben die irischen Wähler mit klarer und fester Stimme gesprochen. Das ist ein guter Tag für Irland und es ist ein guter Tag für Europa", sagte der Premier, dessen politisches Schicksal mit dem Referendum verknüpft worden war.
"Das heutige Wahlergebnis ist eine klare Willensbekundung des irischen Volkes, dass Irland im Herzen Europas bleiben wird, wo unsere Zukunft liegt. Ich danke Ihnen allen dafür, dass wir zusammen einstehen für Europa. Zusammen sind wir besser", rief Cowen einer jubelnden Menge zu.

Gegner gratulieren

Declan Ganley, einer der prominentesten Lissabon-Gegner, hat bereits eingestanden, dass er verloren hat. Er sagte dem irischen Rundfunk, er gehe davon aus, dass Irland den EU-Vertrag tatsächlich mit überwältigender Mehrheit gebilligt habe. Er gratulierte dem Ministerpräsidenten zu seinem Sieg: "Das war eine meisterhafte Kampagne. Der Ministerpräsident hat aus der Opposition seine Marionetten gemacht. Das ist ein Beleg dafür, dass seine Partei die natürliche Regierungspartei in Irland ist", meinte Ganley, der Gründer der Partei Libertas. Zugleich äußerte er die Ansicht, die Menschen hätten aus Angst vor mehr Arbeitslosigkeit mit "Ja" gestimmt - nicht aus Überzeugung für Europa, sondern aus Angst vor einer düsteren Zukunft.

Motiv Wirtschaftskrise

Ausschlaggebend für die Entscheidung der drei Millionen wahlberechtigten Iren war wohl die Wirtschaftskrise, die Irland besonders hart getroffen hat. Die Wähler folgten dem Argument der Regierung, dass eine wirtschaftliche Erholung nur im Rahmen der Europäischen Union und mit Krediten der EU gelingen kann.

Die liberal-grüne Koalitionsregierung von Premier Brian Cowen muss als nächstes einen drastischen Sparhaushalt vorlegen und entscheiden, wie viel Geld in marode, verstaatlichte Banken gesteckt werden soll. Bei einer Straßenumfrage fragte ein Wähler bereits, wo denn jetzt sein neuer Job sei, er habe schließlich mit "Ja" gestimmt.

"Wir sind ein Teil von Europa"

Ein anderer Wähler, der mit "Ja" abstimmte, freute sich, dass Lissabon nun im zweiten Anlauf angenommen wurde: "Ich glaube, wir sind ein Teil von Europa und sollten auch in Europa bleiben, mit allen Pflichten, die dazugehören. Wir sind schließlich nicht Trinidad oder Tobago, sondern mitten in Europa."

Eine Wählerin in Dublin, die sich zum "Nein"-Lager zählte, kritisierte, dass es überhaupt ein zweites Referendum zum gleichen Vertragstext gegeben hat: "Was soll das alles kosten? Uns sagen sie immer, die Regierung hat kein Geld. Und jetzt das? Was soll das alles kosten, wieder einmal?"
Nur eine Partei setzte sich nicht für Lissabon-Vertrag ein

Nach ersten Analysen ist es dem "Ja"-Lager diesmal erheblich besser gelungen, die eigenen Wähler zu motivieren. Beim ersten Referendum 2008 waren viele Europa-Anhänger einfach zu Hause geblieben.

Alle Parteien, bis auf eine, hatten sich in Irland für den Lissabon-Vertrag eingesetzt, der die Europäische Union führbarer, durchschaubarer und demokratischer machen soll. Die Regierung Cowens hatte sich von den übrigen 26 Mitgliedsstaaten einige Garantien aufschreiben lassen. So wird Irland, wie jedes andere EU-Land auch, das Recht behalten, einen EU-Kommissar nach Brüssel zu schicken.

Der neue EU-Vertrag von Lissabon muss jetzt noch in Tschechien und Polen ratifiziert werden. In Tschechien ist noch eine Klage vor dem Verfassungsgericht anhängig. Der polnische Präsident hatte zugesagt, er wolle die Ratifizierungsurkunde unterschreiben, sobald Irland zustimmt hat.

Quellen: Deutsche Welle.


Angeschlagen: Jungen Vampir Luke


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Wednesday, September 23

Sunday is a day of parliamentary elections in Germany





Broken voting system opens way for divine intervention.

If you thought Germany was a democracy, think again.
There are many definitions of democracy and it comes in different flavours around the world. But at its core lies the notion that voters should have a decisive say in the complexion of their governments
On that account, Germany fails the democratic test, as elections in Saarland and Thuringia showed last weekend, and as the general election taking place iGlobal Insight: Broken voting system opens way for divine interventionn less than four weeks may demonstrate too.In Saarland, a small state of 1m inhabitants squeezed against the French border, voters gave left-of-centre parties 51.7 per cent of their votes last Sunday, with 43.7 per cent going to their rivals on the right-hand side of the spectrum.
In Thuringia, in the former Communist east, the left obtained 52.1 per cent against 38.8 per cent for the conservative camp (the rest went to small parties that failed to pass the 5 per cent threshold to enter parliament).
In both states, Angela Merkel’s Christian Democratic Union, which had been ruling with an absolute majority in the past four years, suffered double-digit losses.
As clear a result as it gets, one would think. Indeed, if this were France or the UK, the CDU premiers in Saarbrücken and Erfurt would be packing boxes right now.
But this is Germany and what government emerges from the freshly elected regional parliaments is, well, anyone’s guess. And we will not be finding out soon.
The one thing that can be said with certainty is that from now on, voters are no longer part of the equation.
What political hue the executive power eventually assumes in Thuringia and Saarland will be the result of deals struck between the CDU, the Social Democrats, the Greens, the Free Democrats and the Left party. And it may or may not reflect the verdict of voters.
Defenders of the proportional electoral system practised in Germany will argue that the Federal Republic has fared respectably under it in the past 60 years. Other countries with similar arrangements are doing fine.
Indeed, they may point out that under a first-past-the-post regime the victor in Thuringia and Saarland would have been the CDU, still the biggest party in both houses despite its monumental losses.
But this ignores the crucial fact that electoral systems shape political landscapes. In Germany, the partisan spectrum has disintegrated under the proportional rule to the point where elections are fast becoming irrelevant.
While there were three parties in the Bundestag in 1980, there are now five, all with reasonable prospects of one day entering a government. In a majority system, the Greens, the FDP or the Left would either merge into bigger groupings or strike alliances ahead of elections, giving voters a clear alternative. Instead, in today’s Germany, political deals are forged after, not before, elections.
As a result, it is the Green party, the smallest party in the house with 5.9 per cent, that will decide the shade of the next Saarland government by siding either with CDU and FDP or with the SPD and the Left. Because the leaders of the SPD and Left in Thuringia, which have a joint majority, dislike each other, the state may end up being ruled by the SPD and CDU under the defeated conservative premier.
At the last general election in 2005, voters gave the centre-right 45 per cent of the votes, with 51 per cent going to parties of the left. What they got was a grand coalition – the most undemocratic, unpolitical outcome of all – under Ms Merkel, leader of the defeated camp.
Instead of telling voters which of their rivals they would prefer to rule with, the parties have been vague in order to keep their options open in the event of a hung parliament.
Manifestos are brimming with fantastical promises that candidates can throw in the bin the day after the election, blaming the compromises needed to form coalitions.
As voters prepare for September 27, with little political substance on which to build an educated choice, only one party (the Left) has been ruled out as a potential coalition partner by all others. So should Ms Merkel fail to achieve the CDU-FDP majority she strives for, only God knows what would happen.
Leaving the shape of governments in God’s hands – or in those of party functionaries – may have its merits, but it is not the democratic way. If it wants to keep the label, Germany must ditch its broken electoral system.


postad: Vapire Luke Lestat.

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Tuesday, September 8

Eintrittsgeld in die USA für EU-Bürger?


Müssen europäische Touristen und Geschäftsreisende künftig 10 Dollar Einreisegebühr in die USA bezahlen? Die EU-Kommission erteilte entsprechenden Plänen des US-Kongresses eine klare Absage. Von Susanne Henn.

Es klingt wie eine absurde Geschichte aus "Alice im Wunderland" - das findet zumindest der Leiter der EU-Delegation in Washington, John Bruton. "Ein fragwürdiges, wenn nicht paradoxes" Konzept sei es, von USA-Reisenden eine Gebühr zu erheben, die dann wiederum in die Förderung des Tourismus investiert werden soll.
Doch genau das soll passieren, falls aktuelle Pläne des US-Kongresses Realität werden: Künftig müssten dann Reisende, die für Kurzaufenthalte in den USA kein Visum benötigen, zehn Dollar Eintrittsgeld bezahlen. Mit den Einnahmen soll nach der Vorstellung einiger Abgeordneter ein Werbeprogramm für USA-Reisen finanziert werden.
Eintrittsgeld statt Visumpflicht?
Die Regelung würde für Länder gelten, die ein Visa-Waiver-Abkommen mit den Vereinigten Staaten haben. Das bedeutet, dass Aufenthalte von bis zu 90 Tagen ohne Visum und Extrakosten möglich sind, solange die Reisenden sich spätestens 72 Stunden vor der Abreise über ein Online-Portal namens ESTA ("Electronic System for Travel Authorization") registrieren.
Dieses ESTA-Verfahren dient offiziell der verbesserten Sicherheit im Reiseverkehr. Zum Schutz vor Terrorangriffen sei es notwendig, die Besucher schon vor der Abreise in die Vereinigten Staaten zu überprüfen. Weltweit nehmen 35 Länder am Visa-Waiver-Abkommen teil, darunter 29 europäische Staaten. Reisende aus anderen Ländern müssen ein Visum beantragen und dafür Gebühren bezahlen.
Abschreckung für Reisende aus der EU?
Bildunterschrift:



Die EU-Kommssion kündigte an, dass sie das ESTA-System überprüfen würde, sollte der US-Kongress tatsächlich die Einreisegebühr beschließen. "Solch eine Gebühr würde einen Rückschritt bei der transatlantischen Mobilität bedeuten", kritisierte ein Sprecher des zuständigen EU-Kommissars Jacques Barrot.
Sozusagen durch die Hintertür wieder eine Visumsgebühr einzuführen sei kontraproduktiv, meint auch John Bruton von der EU-Delegation in Washington. Er äußerte sich besorgt darüber


"dass dann auch Rufe nach einer ähnlichen Einreisegebühr für Amerikaner nach Europa laut würden". Dies könnte den transatlantischen Reiseverkehr hemmen, so Bruton. Im Jahr 2008 waren 13 Millionen Europäer in die USA gereist.
Müssen europäische Touristen und Geschäftsreisende künftig 10 Dollar Einreisegebühr in die USA bezahlen? Die EU-Kommission erteilte entsprechenden Plänen des US-Kongresses eine klare Absage. Von Susanne Henn.

Es klingt wie eine absurde Geschichte aus "Alice im Wunderland" - das findet zumindest der Leiter der EU-Delegation in Washington, John Bruton. "Ein fragwürdiges, wenn nicht paradoxes" Konzept sei es, von USA-Reisenden eine Gebühr zu erheben, die dann wiederum in die Förderung des Tourismus investiert werden soll.
Doch genau das soll passieren, falls aktuelle Pläne des US-Kongresses Realität werden: Künftig müssten dann Reisende, die für Kurzaufenthalte in den USA kein Visum benötigen, zehn Dollar Eintrittsgeld bezahlen. Mit den Einnahmen soll nach der Vorstellung einiger Abgeordneter ein Werbeprogramm für USA-Reisen finanziert werden.
Eintrittsgeld statt Visumpflicht?
Die Regelung würde für Länder gelten, die ein Visa-Waiver-Abkommen mit den Vereinigten Staaten haben. Das bedeutet, dass Aufenthalte von bis zu 90 Tagen ohne Visum und Extrakosten möglich sind, solange die Reisenden sich spätestens 72 Stunden vor der Abreise über ein Online-Portal namens ESTA ("Electronic System for Travel Authorization") registrieren.
Dieses ESTA-Verfahren dient offiziell der verbesserten Sicherheit im Reiseverkehr. Zum Schutz vor Terrorangriffen sei es notwendig, die Besucher schon vor der Abreise in die Vereinigten Staaten zu überprüfen. Weltweit nehmen 35 Länder am Visa-Waiver-Abkommen teil, darunter 29 europäische Staaten. Reisende aus anderen Ländern müssen ein Visum beantragen und dafür Gebühren bezahlen.
Abschreckung für Reisende aus der EU?
Bildunterschrift: Großansicht des Bildes mit der Bildunterschrift: Eine Gebühr für Reisende könnte den transatlantischen Flugverkehr h

Die EU-Kommssion kündigte an, dass sie das ESTA-System überprüfen würde, sollte der US-Kongress tatsächlich die Einreisegebühr beschließen. "Solch eine Gebühr würde einen Rückschritt bei der transatlantischen Mobilität bedeuten", kritisierte ein Sprecher des zuständigen EU-Kommissars Jacques Barrot.
Sozusagen durch die Hintertür wieder eine Visumsgebühr einzuführen sei kontraproduktiv, meint auch John Bruton von der EU-Delegation in Washington. Er äußerte sich besorgt darüber, "dass dann auch Rufe nach einer ähnlichen Einreisegebühr für Amerikaner nach Europa laut würden". Dies könnte den transatlantischen Reiseverkehr hemmen, so Bruton. Im Jahr 2008 waren 13 Millionen Europäer in die USA gereist.


veröffentlicht: Jung Vampir Luke


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Thursday, July 30

WACKEN OPEN AIR 2009


Wacken Open Air
30.07.2009
The world's biggest heavy metal festival opened in northern Germany on July 30, 2009. Over 75,000 fans are expected to drop by for the 20th anniversary of the Wacken Open Air for three days of serious headbanging. This year's lineup includes bands such as Machine Head, Motörhead, Gwar and Anthrax.




postade: by Young Vampire luke
Lestat News

Monday, July 20

Lua atrai e renova interesse científico internacional




Quarenta anos após a primeira nave tripulada fazer a aterragem, na lua está recebendo um novo lote de atenção científica. Duas equipas de cientistas alemães estão contribuindo para uma investigação da NASA sonda à procura de locais adequados futuro desembarque.

A Lunar Reconnaissance Orbiter (LRO), com sucesso, entrou na sua órbita e tornou notícia em todo o mundo através do envio de imagens de vestígios deixados para trás pelo primeiro humano alunissagem - missão Apollo 11 de 1969 - bem como outras missões Apollo. As fotos, que foram tomadas pela sonda da câmara, LROC, mostrar instrumentos científicos e de um trilho de pegadas na poeira lunar. A missão LRO coincide com a missão lunar indiana lançado em Outubro de 2008 e segue a recente lunar empreendimentos feitos pelo Japão e pela China. "A lua é provavelmente o mais importante objeto para
a nossa compreensão de todo o sistema solar", disse Harald Hiesinger, um professor do Instituto de Planetology na Universidade de Muenster vestefaliana Wilhelm. "Isso nos permite olhar para trás na fase muito precoce do nosso sistema solar porque grande evolução geológica interrompido precocemente na lua. Permite-nos desenvolver hipóteses e técnicas que podem ser aplicados a outros planetas."
Lançado em 18 de junho a partir do Mundo Estação Espacial no Cabo Canaveral, na Flórida, o LRO é uma sonda espacial não tripuladas transportando sete instrumentos de alta tecnologia. Seus principais objetivos são fornecer um mapa de mais acurada a superfície da lua, localizar desembarques locais adequados para as futuras missões tripuladas, e detalhes da investigação da lua interiores e exteriores estrutura. As áreas polares praticamente desconhecido da lua e com a possibilidade de encontrar água muito gelo em crateras profundas são de particular interesse para os investigadores que enviou a sonda

A câmera fornece mais LROC-fotografias detalhadas do que anteriormente visto alemães vão emprestar especialização

.
Professor Harald Hiesinger e sua equipe do Instituto de Planetology na Universidade de Muenster vestefaliana Wilhelm estão incidindo sobre os dados gerados pelo Lunar Reconnaissance Orbiter Camera (LROC). Esta câmera, que é constituído de três câmaras separadas, se espera muito para fornecer imagens de alta resolução da superfície lunar: cerca de meio metro por pixel.




Uma vez que a sonda LRO atinge sua órbita nominal, em escala ,a investigação pode começar .

"Isso significa que, a partir de nossa órbita veremos rochas e outras características que são apenas um metro ou menos em tamanho," Hiesinger disse. "Esta é uma resolução muito alta, que não foi alcançado nesta escala antes." Hiesinger da equipe ajudará a calibrar as imagens, bem como avaliar o que mostram as fotos. Eles também ajudam a medir a idade de diferentes partes da superfície lunar por olhar para a quantidade e tamanho das crateras deixadas para trás pelos meteoritos e asteróides. LROC's primeiras imagens do ex-Apollo local têm animado os cientistas e Hiesinger está satisfeito com o progresso da câmera até o momento.

Entretanto, uma equipa liderada pelo professor Juergen Oberst do Centro Aeroespacial Alemão Planetária do Instituto de Investigação em Berlim e da Universidade Técnica de Berlim, está se concentrando em geofísica e geodésica interpretação dos dados, principalmente gerados pela Lunar Orbiter Laser Altimeter (LOLA). cientistas volvidos na LOLA






Os dados dará aos cientistas uma idéia sobre a estrutura interior da lua, assim como a topografia da superfície lunar. O altímetro vai recolher dados enviando sinais laser e medir o tempo de que precisam para voltar ao sensor após ser refletida por uma superfície, o mapeamento, a forma eo tamanho das características naturais da lua, como vales e montanhas."O altímetro está funcionando corretamente, até agora," disse Oberst, acrescentando que tal como os outros instrumentos a bordo da sonda LRO, o altímetro está ainda na sua fase de ensaios. "Estamos realmente ansiosos para regular a fase de mapeamento, onde irá obter os dados contínuos da altímetro por cada órbita. Esta deve começar no próximo mês."




Post: Young Vapire Luke

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Saturday, July 11







Como os livros alemães – e publicações infantis não são exceção – quase não têm espaço no mercado editorial norte-americano, a editora Gerstenberg Verlag, de Hildesheim, deu pulos de felicidade ao receber uma proposta da Boyd Mills Press. Tratava-se da publicação dos livros ilustrados de Rotraut Susanne Berner nos Estados Unidos.
A editora americana tinha, no entanto, algumas exigências a fazer para adequar as ilustrações a seus pequenos leitores.

Rotraut Berner se mostrou disposta a considerar os pedidos da Boyd, até que parou para ouvir quais eram os pequenos detalhes a ser modificados.
Onde está o pênis?

A autora precisou, primeiro, rir dos pedidos. Mas eles eram realmente sérios. A Boyd Mills Press exigia que a premiada autora e ilustradora alemã retirasse de suas ilustrações, além de alguns fumantes, um quadro com nu feminino e uma estátua de 7,5 milímetros de um homem nu.


estátua de 7,5 mm e o 'pênis da discórdia' que, no livro, é pouco mais do que um borrão

São detalhes quase imperceptíveis em movimentadas cenas do cotidiano, ilustradas por Berner. No último andar de um edifício, a ilustradora desenhou, em aquarela, uma exposição de arte, e dentre as obras estão o nu feminino em forma de pintura e a estátua masculina com o "pintinho", palavra da autora. O motivo da discórdia tem menos de meio milímetro de comprimento.

O pedido da editora americana foi meramente comercial, segundo depoimento da autora para a imprensa alemã. O editor teria repetido que a situação era um tanto embaraçosa para ele, mas ele precisava fazer as exigências. Caso contrário, certas pessoas impediriam que o livro chegasse a algumas livrarias e bibliotecas.

Em fevereiro deste ano, algumas bibliotecas americanas baniram de suas estantes um livro infantil premiado, porque na primeira página aparecia a palavra scrotum (escroto). Antes disso, um volume do best-seller Harry Potter já entrara na linha de fogo dos autodenominados guardiões da moral e dos bons costumes.

A autora disse que talvez pudesse ter aceitado "tarjas pretas sobre suas ilustrações", mas uma censura invisível estava fora de cogitação. "Se é para haver censura, as pessoas devem poder reconhecê-la", disse à Berner à revista Spiegel. No entanto os americanos rejeitaram uma autodenúncia da censura.

Editora respeita decisão da artista

A editora de Hildesheim não pôde estourar o champanhe por causa do grande negócio, e as criancinhas americanas foram protegidas de grandes danos. A editora, que perdeu um grande negócio, disse entender a decisão de Berner. "Nós a valorizamos como artista e respeitamos sua decisão", disse Andrea Deyerling, porta-voz da editora à agência de notícias DPA.

Mesmo sem a publicação nos Estados Unidos, o livro de Rotraut Susanne Berner continua bem sucedido. Até agora, os quatro volumes em série, um para cada estação do ano, já venderam 250.000 exemplares na Alemanha e 130.000 no exterior. Entre os 13 países em que os livros de Berner se tornaram bestsellers estão o Japão, a Suécia e as Ilhas Faroé.

As ilustrações feitas por Berner são tão detalhadas que parecem que vão explodir de informações e pessoas. Nas páginas, cenas de estações de trem, mercados e piscinas públicas, sempre há algo de novo a se descobrir. Os cigarros e cachimbos que a ilustradora também teria que apagar do livro se quisesse vendê-lo nos EUA estão nas mãos de alguns dos mais de 80 bonecos do desenho em questão. Só depois de um estudo detalhado da página é possível percebê-los, ao contrário de três freiras, que aparecem em destaque na mesma cena.
Até agora, nenhum dos países pediu que partes do corpo fossem retiradas dos desenhos ou fez qualquer censura às ilustrações. Só a Suécia reclamou da pouca neve, no volume da série dedicado ao inverno. rsss....

-Minha filha tem os quatros livros da coleção não vejo nada que ataque a moral e os bons costumes de uma criança.
Apenas a hipocrisia desenfreada de um sub povo que se acha dono da verdade e do mundo.
Agora devo exaltar a atitude de Rotraut Berner não se redeu aos dólares que certamente aumentaria em muito sua conta bankaria
É por estas e outras tantas que não tenho nenhuma simpatia pelo famigerado Tio San e só vou por lá se for estritamente necessário.
Porque caso contrário , não gosto de fazer conexão naquele país.
Caso meu vôo passe por lá troco de avião.

post:By Young Vampire Luke

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Thursday, July 2

Deus salve a WEB







O escritor francês Flaubert observou que “não se faz boa literatura com bons sentimentos”.

Em um desenho japonês transcorre esta cena...
Senão, vejamos. Em sua casa, uma menina branca e o seu pássaro boneco recebem a visita de uma simpática afrikana. Diz a anfitriã: “Estou ensinando a minha ave a aprender japonês (!)”.
O mundo é uma grande aldeia, onde cabem todos os homens e mulheres. Quanto mais os homens se conhecem mais descobrem que são iguais. Por baixo da pele clara ou escura, olhos redondos ou riscados, há homens e mulheres que vivem, sofrem e lutam. Que desejam paz, precisam de alimento e habitação.”Não, apesar do clássico slogan leninista (“ O inimigo principal está em casa “), não estamos num comício esquerdista, mas numa emissão dita infantil. A primeira tarefa da emissão para as crianças é ser lúdica – e banir o proselitismo ideológico. E os seres humanos não são iguais”.
Coisa nenhuma. Os Alemães não são iguais aos Chineses. E os brasileiros não são iguais aos Portugueses. Eu próprio não sou igual a mim próprio e diversas vezes ao dia eu mudo de idéia e até mesmo de apinião. E é isso o que nos torna humanos – a nossa caledoscópica e irredutível individualidade. E nunca uma homogeneidade coletiva.

Poupem-nos o multiculturalismo, e também esta espécie de eugenia espiritual.


2) As “eleições” iranianas deram mais uma lição da convergência das novas e tradicionais mídias. O vídeo (captado de um telefone) de uma jovem baleada e morta nas ruas de Teerã foi postado no YouTube e alastrou-se para o Facebook e Twitter, transbordando para a CNN e BBC e sites como ‘NYTimes’. A revolta encontrara a sua “mártir”. As mídias estatais do Irã rotulavam os manifestantes de “terroristas” e acusavam a BBC e a Voz da América de “mentores dos tumultos”. Para Ahmadinejad, cuja verve não é propriamente epigramática, os opositores dos resultados não passam de “poeira”. Alguém replicou no Twitter: “O ditador chamou-nos poeira; mostrar-lhe-emos uma tempestade de areia.” Hoje pode até fechar-se fisicamente um país – mas, virtualmente, ele está aberto.


3) Já o escândalo com as “Garotas de programa” de Berlusconi está mais presente nas mídias internacionais do que na Itália, o que é fácil de explicar: a web é a grande fonte de informação, e Berlusconi é dono de três dos seis canais nacionais. A outra metade é do Estado, comandado por ele…

Já falei pra vocês que odeio TV????????´


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Wednesday, June 24

Uma história de reconstrução e reunificação



Uma história de reconstrução e reunificação
A entrada em vigor da Lei Fundamental, no dia 23 de maio de 1949, marcou a criação da República Federal da Alemanha. Em retrospectiva, os fatos que marcaram o país nos últimos 60 anos


1949-1959
1949: Toma posse o primeiro presidente alemão
Ao tomar posse, em 12 de setembro de 1949, o primeiro presidente da Alemanha Ocidental era pouco conhecido no seu país. (12.09.2007)
1949: Promulgada a Lei Fundamental Alemã
A Assembléia Constituinte alemã promulgou a Constituição a 23 de maio de 1949. Com a divulgação da Lei Fundamental, mais tarde modelo para muitos países, a República Federal da Alemanha passou a existir oficialmente. (23.05.2007)

1949: Primeira Feira do Livro de Frankfurt
A principal feira de literatura do mundo aconteceu pela primeira vez a 18 de setembro de 1949, em plena época de reestruturação econômica da Alemanha, que renascia das cinzas da Segunda Guerra Mundial. (16.09.2005)

1954: Alemanha ganha a Copa do Mundo
A 4 de julho de 1954, a Alemanha Ocidental conquistou sua primeira Copa do Mundo de futebol, ao derrotar a Hungria por 3 a 2 na Suíça. Nove anos após o fim da guerra, foi uma grande conquista para o país dividido. (04.07.2007)

1957: Equiparação dos direitos da mulher na Alemanha
No dia 3 de maio de 1957, o Parlamento alemão aprovou a lei sobre a equiparação de direitos entre homem e mulher. (03.05.2009)

1957: Inauguração da Interbau em Berlim
Em 6 de julho de 1957, era aberta a Exposição Internacional da Construção (Interbau ou IBA) no bairro Hansaviertel, em Berlim. O único prédio de Oscar Niemeyer na Alemanha fez parte da exposição. (06.07.2008)

1960-1970

1961: Construção do Muro de Berlim
Em 13 de agosto de 1961, guardas da RDA começaram a fechar com arame farpado e concreto a fronteira que separava as partes oriental e ocidental de Berlim, bem como Berlim Ocidental do território da Alemanha Oriental. (13.08.2007)

1962: Fundação da Schaubühne de Berlim
No dia 21 de setembro de 1962, a Schaubühne de Berlim iniciava um novo capítulo da história do teatro alemão, com a encenação do "Auto da Compadecida", de Ariano Suassuna, por Konrad Swinarski. (21.09.2008)

1963: Tratado da amizade franco-alemã
No dia 22 de janeiro de 1963, o chanceler federal alemão Konrad Adenauer e o presidente francês Charles de Gaulle assinaram, em Paris, o tratado da amizade franco-alemã.

(22.01.2008)

1963: Começa "Julgamento de Auschwitz"
Começou em Frankfurt o Julgamento de Auschwitz. Os 22 réus eram ex-guardas do antigo campo de extermínio nazista. (20.12.2006)

1968: Atentado contra Rudi Dutschke
Um atentado a tiros contra o líder estudantil alemão Rudi Dutschke, em Berlim Ocidental, a 11 de abril de 1968, desencadeou protestos que culminaram em grandes batalhas campais com a polícia. (11.04.2008)

1968: Atentados incendiários em Frankfurt
À meia-noite do dia 3 de abril de 1968, a polícia de Frankfurt registrou dois incêndios em curto espaço de tempo, no centro da cidade. Era a primeira hora do terrorismo na Alemanha. (03.04.2007)

1969: Willy Brandt vence as eleições federais
No dia 28 de setembro de 1969, Willy Brandt foi eleito o primeiro chanceler federal social-democrata da Alemanha do pós-guerra. (28.09.2007)

1971-1980

1971: Cineastas alemães criam cooperativa do filme
A 23 de abril de 1971, jovens cineastas alemães criaram em Frankfurt a Filmverlag der Autoren. Fassbinder e Wenders foram co-fundadores desta empresa que buscava a independência dos jovens produtores alemães. (23.04.2009)

1971: Tratado das Quatro Potências sobre Berlim
No dia 3 de setembro de 1971, os embaixadores dos países vitoriosos na Segunda Guerra Mundial assinaram acordo sobre o status de Berlim. (03.09.2008)

1972: Beuys demitido da Academia de Belas Artes
Joseph Beuys não acreditava nas fronteiras entre "vida" e "arte". A 10 de outubro de 1972, o artista foi demitido da Academia de Belas Artes, em Düsseldorf, onde dava aulas. (10.10.2007)

1972: Atentado na vila olímpica em Munique
Na manhã do dia 5 de setembro de 1972, oito terroristas do grupo palestino Setembro Negro invadiram as acomodações dos atletas israelenses em Munique e mataram dois esportistas a sangue-frio. (05.09.2007)

1974: Helmut Schmidt torna-se chanceler federal
O até então ministro das Finanças Helmut Schmidt assumiu o cargo de chanceler federal alemão no dia 16 de maio de 1974, sucedendo ao também social-democrata Willy Brandt. (16.05.2009)

1975: Começa julgamento de líderes da RAF
Marcado por um forte esquema de segurança, começou no dia 21 de maio de 1975, próximo a Stuttgart, o julgamento dos líderes da Fração do Exército Vermelho (RAF), responsável por atentados, seqüestros e mortes. (21.05.2008)

1976: Ulrike Meinhof é encontrada morta na prisão
Em 9 de maio de 1976, a terrorista alemã Ulrike Meinhof é encontrada morta na cela de número 719 na prisão de Stuttgart-Stammheim. Ela havia sido condenada como uma das líderes da Fração do Exército Vermelho. (09.05.2009)

1977: Terroristas alemães se suicidam na prisão
Em 18 de outubro de 1977, Baader, Ensslin e Raspe, os mais importantes líderes da Fração do Exército Vermelho (RAF), se matam no presídio, após o fracasso de duas ações terroristas para libertá-los. (18.10.2007)

1981-1990

1982: Morre o cineasta alemão Fassbinder
O cineasta e autor alemão Rainer Werner Fassbinder morreu a 10 de junho de 1982, por overdose. Em 16 anos, o genial cineasta produziu mais de 40 filmes, entre os quais "O Casamento de Maria Braun" e "Lili Marleen". (09.06.2005)

1983: Stern publica os "Diários de Hitler"
Em sua edição de 25 de abril de 1983, a revista "Stern" noticiou falsamente que Hitler havia escrito mais de 60 diários, de junho de 1932 a meados de abril de 1945. (25.04.2008)

1984: Suborno derruba presidente do Parlamento alemão
No dia 25 de outubro de 1984, Rainer Barzel (CDU) renunciou à presidência do Bundestag, depois da comprovação de que ele havia aceito suborno e estava envolvido em doações não declaradas ao partido. (25.10.2007)

1988: Daimler-Benz indeniza trabalhadores forçados sob o regime nazista
No dia 13 de junho de 1988, o conglomerado Daimler-Benz anunciou, em Stuttgart, o pagamento de 20 milhões de marcos a título de indenização. (12.06.2006)

1989: Bomba da RAF mata banqueiro Alfred Herrhausen
Em 30 de novembro de 1989, uma bomba do grupo terrorista Fração do Exército Vermelho (RAF) destrói a Mercedes blindada de Alfred Herrhausen, presidente do Deutsche Bank. (30.11.2008)

1989: A queda do Muro de Berlim
1989 entrou para a história como o ano em que o Muro de Berlim caiu. Em 1990, os dois Estados alemães se reuniram. A reunificação se tornou possível graças a uma revolução pacífica e ao consentimento tácito de Moscou. (27.04.2005)

1990: Kohl e Gorbatchov se reúnem no Cáucaso
Em 16 de julho de 1990, o presidente russo Mikhail Gorbatchov e o chanceler federal alemão Helmut Kohl apresentaram as condições para a reunificação alemã e a filiação da nova Alemanha à Otan. (16.07.2008)

1990: Eleições livres para o Parlamento da Alemanha Oriental
No dia 18 de março de 1990, os alemães-orientais participaram pela primeira vez em 40 anos de uma eleição livre. (18.03.2008)

1991-2000

1991: Direitos iguais de sobrenome na Alemanha
No dia 5 de março de 1991, o Tribunal Constitucional Federal declarou a inconstitucionalidade da imposição legal de um sobrenome comum para marido e mulher. (05.03.2008)

1992: Morre o ex-chanceler alemão Willy Brandt
O primeiro chanceler federal social-democrata pós-guerra faleceu em Bonn, no dia 8 de outubro de 1992. Willy Brandt, Nobel da Paz de 1971, destacou-se pela aproximação com o Leste Europeu durante a Guerra Fria. (08.10.2008)

1993: Atentado incendiário xenófobo em Solingen
Cinco turcas morreram no incêndio criminoso de 29 de maio de 1993 no oeste alemão. Os responsáveis pelo atentado, que causou indignação em todo o mundo, foram condenados a longas penas de prisão. (29.05.2008)

1993: Restrições na lei de asilo político
Em 26 de maio de 1993, o Parlamento alemão aprovou por grande maioria a reformulação do artigo 16 da Lei Fundamental, restringindo o direito a asilo político. (26.05.2008)

1994: Christo pode empacotar o Reichstag
No dia 25 de fevereiro de 1994, encerra-se uma polêmica de vários anos. A maioria dos deputados alemães aprova o plano do artista conceitual Christo de empacotar o prédio do Reichstag, em Berlim. (25.02.2009)

1994: Condenado espião alemão-oriental
A 17 de novembro de 1994, o ex-espião da República Democrática Alemã Rainer Rupp foi condenado a 12 anos de prisão por espionagem no quartel-general da Organização do Tratado do Atlântico Norte (Otan). (16.11.2006)

1998: Grupo terrorista alemão RAF anuncia dissolução
Em 20 de abril de 1998, o grupo terrorista alemão Fração do Exército Vermelho (RAF) anunciou sua dissolução. As raízes da organização estavam no movimento estudantil de 1968 e nos protestos contra a Guerra do Vietnã. (20.04.2008)

2001-2009

2002: Morre primeiro ídolo do futebol alemão
Em 17 de junho de 2002 morria Fritz Walter, o jogador que levou a Alemanha a conquistar sua primeira Copa do Mundo, em 1954, dando nova autoconfiança ao povo alemão no pós-guerra. (17.06.2007)

2007: Morre o fotógrafo Bernd Becher
Morre a 22 de junho de 2007 o artista Bernd Becher, que ao lado de sua mulher Hilla marcou uma era da fotografia alemã. (21.06.2008)

2008: Lembrança do pogrom do 9 de novembro de 1938
Na noite do 9 para o 10 de novembro de 1938, aconteceu na Alemanha o pogrom contra os judeus, que ficou conhecido como "Noite dos Cristais". (05.11.2008)

2008: Ano de grandes decisões e surpresas para cultura na Alemanha
O que marcou a vida cultural da Alemanha nos últimos 12 meses, sobre que e quem se falou mais? Alguns pontos altos da literatura, cinema, música, arquitetura e outros. (29.12.2008)






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Tuesday, June 9

Nascimento de um ramo.....

A economia cultural e criativa funciona como fator de crescimento e motor de inovação. Na Europa, a Alemanha está entre os líderes. Um artigo sobre um ramo promissor.





Quem, nestes difíceis tempos para a economia, procura um raio de esperança, logo se depara com um ramo que até pouco tempo nem existia: a economia cultural e criativa. Ao lado dos especialistas em tecnologias verdes, os profissionais culturais e criativos são considerados mensageiros do crescimento. Sem criatividade, não há inovação. Sem inovação, não há progresso. É simples. Empreendedores criativos de todas as procedências devem, com suas idéias e produtos, guiar o caminho da era pós-industrial para a baseada no conhecimento. Além disso, a concorrência por inovações entre países e regiões tem tornado o elemento criativo cada vez mais importante. Capital nas cabeças, em vez de nas contas. “Cerca de um terço de toda a mão-de-obra na economia global dos países industrializados avançados é considerada hoje criativa”, publicou a revista “Der Spiegel”.
Não é de se surpreender que, em debates econômicos, a análise sobre a economia cultural e criativa amadureceu como tema de destaque. Estima-se haver neste ramo cerca de 210000 empresas, com quase um milhão de trabalhadores. O Ministério da Economia da Alemanha avalia os negócios anuais no ramo em mais de 125 bilhões de euros, com tendência de crescimento. Quanto a seu valor econômico, pouca dúvida ainda existe. Mas o que é a economia cultural e criativa? Quem pode se sentirparte da “classe criativa”? A princípio, chama a atenção a heterogeneidade de tudo que é atribuído à economia cultural e criativa. Uma turma variada, que atua em 11 segmentos e inclui designers, cineastas, publicitários, arquitetos, criadores de jogos eletrônicos, estilistas e músicos. Segunda característica: “small is beautiful”. O criativo tradicional frequentemente batalha com suas ideias como um guerreiro solitário. Um escritório do ramo gera trabalho, em média, para 3,5 cabeças criativas. O outro lado do “estilo garagem”: muitas empresas criativas carecem de capital e, em geral, de contatos entre si. “Nós queremos dar um perfil para o ramo”, diz Dagmar G. Wöhrl, secretária de Estado no Ministério da Economia. A intenção é examinar, até o verão europeu de 2009, cada um dos subsetores da economia cultural e criativa, para elaborar, para o governo federal, uma estratégia de fomento à economia cultural e criativa.
A iniciativa é coordenada pelo encarregado de Cultura e Meios de Comunicação e pelo Ministério Federal da Economia e Tecnologia. O Ministério das Relações ­Exteriores igualmente participa, pois a perspectiva internacional é considerável. Ao lado da América do Norte e da Ásia, a Europa é um dos três polos globais da economia criativa. Não é de se admirar que este ramo ultimamente também desempenhe um novo papel no registro de marcas nacionais.
Alemanha, seus criativos. A situação é boa. Em muitas áreas, a produção criativa alemã está entre as melhores do mundo. Em outras, existem talentos, para os quais às vezes ainda faltam plataformas para carreiras internacionais. Ativas estão também as regiões criativas. Com Berlim como locomotiva do ramo, há além disso uma cidade que atua como um biótipo para a criatividade. Como diz Ares Kalandides, da Create Berlin:

“Berlim é a marca.”


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Sunday, April 19

Direito Internet - Porque que o Pirate Bay é mais rápido do que qualquer tribunal




O Pirate Bay, esta classificado entre os mais amados websites em todo o mundo, poderia ser descrito como um leigo para um serviço de informação.
Semelhante ao caso do agora inoperativo baixar música site Napster, os arquivos são trocados com a ajuda do Pirate Bay.
No entanto, é ao contrário do Napster, em que o intercâmbio é descentralizado.
Por meio do protocolo torrent, uma técnica de compartilhamento de arquivo, a cada troca de uma única rede de distribuição.

Estocolmo O tribunal deve agora decidir em que medida o Pirate Bay operadores são responsáveis pelo conteúdo dos ficheiros partilhados, entre os quais se encontram um grande número de cópias ilegais: os programas informáticos protegidos por direitos autorais e de jogos, música, filmes e livros.

O veredicto está marcada para sexta-feira. “Cada Estado deve enviar a mensagem, em que os artistas são protegidos contra essas violações", diz Alexander Skipis, CEO do Grupo de Mercado de Capitais Booksellers alemão, que espera por uma condenação para o Pirate Bay operadores, enquanto que muitos usuários estão on-line cruzamento seus dedos para o resultado oposto
Pirate Bay co-fundadores Fredrik Neij (L), Gottfrid Svartholm (C) e Peter Sunde ter sido acusado por um procurador sueco de conspiração para quebrar leis de direitos autorais, e sendo um acessório .




Na realidade, os arguidos, Frederik Neij (30), Gottfrid Svartholm Warg (24) e Peter Sunde (30) realmente funcionar bastante baixa na complexa hierarquia de a protecção contra cópias piratas. "A maioria dos participantes na cena são contra a distribuição de 'suas' cópias e até mesmo incentivar a compra do original," diz Krömer, co-autor do livro "No Copy", uma história de partilha de ficheiros digitais.
Também tem o Pirate Bay operadores feitas quaisquer amigos na comunidade de fonte aberta, que visa a "liberação" todos os tipos de "conhecimento", juntamente com o software
Acontece que um de direita populista, telecomunicações empresário e herdeiro do império sueco cracker "Wasabröd", Carl Lundström, também senta no banco do recorrido.
Lundström alegadamente financiou a Pirate Bay, que não brilha uma luz sobre o lisonjeiro sueco Pirate Party, que tem "spin-offs" em todo o mundo e está para o de privacidade na Internet, o acesso aberto ea reforma da lei de direitos autorais.
O Pirate Bay operadores são ameaçados com uma indemnização de milhões de dólares, bem como as eventuais penas de prisão.
Ainda assim, não importa qual é o veredicto, a decisão será exclusivamente do direito sueco.
Na Alemanha, o operador de um site pode ser carregada logo que o site oferece serviços que violem os direitos de terceiros.
Se o Pirate Bay operadores são condenadas na Suécia, então será mais um dos muitos sinais que vem no momento.
Em Espanha, uma jovem que já foi cobrado com uma multa e seis meses de prisão por publicar links para downloads ilegais de material protegido por direitos autorais em seu site.
17.000 pessoas foram os utilizadores registados no seu site e visto o material publicitário que ganhavam dinheiro com o condenado
Na Suécia, uma nova lei contra a Pirataria na Internet foi aprovada em abril.
Os dados de tráfego diminuiu 30% quando chegou ao poder, e cinco editoras áudio apresentado queixas contra um determinado servidor oferecendo bootlegs logo depois.
Um ladrão é um ladrão, diz o autor sueco em causa, no caso, Olov Enqvist, que tem sido difamada na web como o "ganancioso autor."
Entretanto, a justiça funcionários, perseguidores e os grupos de interesses especiais estão jogando um jogo de gato e rato com os presumíveis ladrões.
Embora o torrent trackers estão sendo tratadas na Suécia, o mercado dos grupos verdadeira preocupação é, na realidade, o co-chamado de "um clique hosts", que tornará possível aos utilizadores da Internet para armazenar enormes quantidades de dados on-line para o pagamento de uma taxa, incluindo cópias piratas .
Se estes anfitriões operar fora da Europa, então eles podem ser captados por meio do direito civil.
No entanto, a abordagem de pessoas que trabalham fora de lugares como Ucrânia, Irã, off-shore eo mar estados do sul é mais difícil, diz Alexander Skipis.
Por esse motivo ele tem chamado de "preocupações como a Telekom, o2 Arcor ou para garantir que não vai financiar essas plataformas por meio de publicidade e de proibir a empresas de cartão de crédito para permitir operações." Enquanto os mercados cambiais, tais como Pirate Bay são baseadas na duplicação de arquivos entre usuários, um clique em hospedeiros como Rapidshare ou Megaupload oferecer links para sites onde alguém pode baixar ilegalmente milhões de obras protegidas.
Um montante considerável de dinheiro é ganho com base em irregularidades com o chamado acesso premium e publicidade. "Nossa consideração é, neste caso, no que diz respeito às manifestações da criminalidade organizada, essencialmente uma internet máfia". Krömer janeiro discorda, porque um clique-anfitriões apagar bootlegs ilegal logo que tenham conhecimento, que provavelmente seria extremamente relutante a ser caracterizada Internet como uma máfia. "Mas é exatamente essa consciência que é o problema.
Quem é que pode manter a faixa de milhões de arquivos?
Em França, a lei mais rigorosas do mundo contra a violação autor recentemente falhou no parlamento.
A proposta previa que os usuários que repetidamente baixar material protegido, deve ser negado o acesso à internet - que só funciona na medida em que os utilizadores são identificáveis em uma rede
Isto é o lugar onde o famoso provocadores do Pirate Bay na etapa, eles oferecem um novo tipo de personalização de-serviço.
Compartilhamento de arquivos, de acordo com Krömer, "será possível um dia completamente anónimos e pelos meios seguros.
Para dificultar esta evolução está muito perto de impossível sem um controle global da internet e, assim, o fim da Internet na sua forma actual?
existem milhões de utilizadores de partilha de ficheiros, entre os quais são mais alto programadores do que qualquer Estado pode oferecer. "
Ainda assim, tecnicamente qualificados que eles podem ser, receptores de bens roubados deve ser interrompido.
Skipis defende firmemente aplicadas leis de direitos autorais, a nível nacional e "tarifas punitivas para os Estados criminosos internet oferecendo um refúgio seguro" em uma escala mais ampla.
Na verdade, quando se trata de as massas de usuários, a experiência da indústria da música mostraram que não é possível suprimir os potenciais clientes por meios legais sozinho.
Um novo modelo de negócio poderia estar em ordem antes da ganância-se-grande mentalidade do negro de observadores de-ouvintes e leitores, podem ser postas para descansar.
Isto também diz respeito aos grupos de interesses especiais.
Neste contexto, considera Krömer um chamado culturais fixa - um imposto sobre as ligações à Internet que iria pagar os direitos autorais coletivos royalties - pelo menos dignos de consideração.
A T-shirt que ostenta o logotipo Pirate Bay.

lê-se: "A batalha já começou", referindo-se a um processo judicial contra os seus fundadores, em Estocolmo .

Skipis, por outro lado, considera este como "consumidor comunismo." Segundo ele, uma cultura forfetário iria tirar o valor de mercado de um trabalho do artista e substituí-lo "com algo que pode ser melhor comparada com as moedas jogadas em o chapéu músicos de uma rua.
"Os piratas da baía de terror na Suécia serão conhecidos com esta frase:
Nunca foi fácil ser um artista

post: Young Vampire Luke

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Friday, April 17

Os sete pecados capitais do século XXl




















Em tecnologia/informática/segurança, quais as atitudes que a empresa deve evitar? Há menos de duas década, bastavam um cadeado, correntes reforçadas no portão e um cachorro feroz para manter a empresa e seus dados protegidos dos gatunos. Hoje, com a maior parte das informações digitalizadas, é preciso ir além. Não dá para deixar de investir em softwares de segurança e no treinamento dos funcionários para preservar os segredos da empresa. E não são poucas as ocorrências de espionagem industrial. A maioria dos "piratas" conta com a ajuda dos funcionários da área de informática. Com bons conhecimentos técnicos, facilitam a vida da concorrência por meio da entrega de dados confidenciais da casa. Veja abaixo quais são os sete pecados capitais da área de tecnologia e confira se sua empresa comete alguns deles:


1. ORGULHO - Os administradores de rede acreditam que apenas os firewalls (softwares que barram a entrada e saída de e-mails) e os tradicionais antivírus são capazes de garantir total segurança aos arquivos da empresa. Descartam qualquer outra ação preventiva.

2. INVEJA - Profissionais que baixam programas espiões (spyware), usam brechas de segurança na rede para roubar dados confidenciais da empresa.

3. GULA - Os funcionários não resistem à fartura de banda e baixam arquivos pesados de vídeo e de música, possibilitando que a rede de acesso à Internet fique mais lenta.

4. LUXÚRIA - A combinação do acesso a sites de pornografia, à banda larga e à rede ponto-a-ponto facilita a captura de imagem para o computador pessoal. E, conseqüentemente, facilita também a troca de arquivos entre os funcionários, deixando vulnerável o acesso a informações sigilosas.

5. IRA - Ceder aos apelos dos momentos de fúria e cometer ataques à rede interna pode provocar perdas de dados e desperdício de recursos.

6. COBIÇA - A tentação de encher o computador do trabalho com arquivos em MP3 e DVDs funciona como uma porta de entrada para vírus e programas espiões (spyware).

7. PREGUIÇA - Ficar pendurado nos programas de mensagens instantâneas, jogos interativos e eventos de esportes ao vivo no ambiente de trabalho gera custos e mau uso do tempo.
"90% dos gerentes de tecnologia da informação usam apenas antivírus para a proteção da rede"







postade: Young Vampire Luke

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Wednesday, April 15

Hannover Messe 2009





Hannover Messe 2009

Local: Centro de Feiras da Cidade de Hannover - AlemanhaData: 20 a 24 de abril de 2009Horário: Diariamente das 9:00 às 18:00h
A Hannover

Messe representa uma excelente oportunidade para apresentar seus serviços e produtos para um público profissional de todos os setores da indústria, provenientes de diversas partes do mundo. Iniciando em 2009, a nova plataforma de trabalho da Hannover Messe (web-based networking platform) permitirá manter contato ao longo do ano com visitantes potenciais, maximizando desta maneira os benefícios da feira.
A próxima edição consistirá em 13 feiras líderes comerciais, sendo inclusas novamente a apresentação das feiras de Transmissão de Força e Controle, Tecnologia de Tratamento de Superfície e Tecnologias de ar comprimido e à vácuo. A feira de Energia Eólica estreará em 2009, dentro do setor de Energia.

O país parceiro da próxima edição será a República da Coréia.

Mas um grand evento Allianz - RAS

postad: Young Vampire Luke

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Sunday, March 15

E=mc²





No dia 14 de março de 1879, Albert Einstein nasceu no sul da Alemanha.
O cientista alemão mundialmente conhecido recebeu o Prêmio Nobel de Física de 1921.

Albert Einstein, filho de um industrial judeu, nasceu no dia 14 de março de 1879 em Ulm, no sul da Alemanha. Ele frequentou a escola em Munique e mais tarde viria a se queixar dos "professores autoritários".
Em 1896, ingressou no Instituto Politécnico de Zurique, na Suíça, tendo concluído a graduação em 1900. Naturalizou-se suíço e, em 1902, começou a trabalhar no Departamento Nacional de Patentes. Nesta época, já dedicava quase todo seu tempo ao estudo da física teórica.
No mesmo ano em que concluiu seu doutorado em Zurique, publicou três teses que já antecipavam suas descobertas mais importantes. Einstein foi livre-docente em Berna (1909) e professor da Universidade de Zurique (1910). Lecionou ainda na universidade alemã de Praga (1911), no Instituto Politécnico de Zurique e, em 1914, foi convidado por Max Planck para lecionar na Universidade de Berlim. Três meses mais tarde, irrompia a Primeira Guerra Mundial.
Oposição à guerra
"Existirá maneira de libertar a humanidade da fatalidade da guerra?" Esta pergunta ocupou o cientista durante toda a sua vida. Einstein se opôs desde o início à guerra e se negou a assinar um manifesto de 93 catedráticos a favor do conflito. Poucos dias depois, redigiu um antimanifesto, junto com o médico Georg Nikolai, outro pacifista, mas que acabou recebendo apenas quatro adesões.
Sua tendência ao pacifismo, antimilitarismo e por Mahatma Gandhi não interessavam à Alemanha, mas apenas suas teorias científicas. Amigos, como Max Planck, o entendiam. Algumas vezes, à noite, ambos interpretavam composições de Beethoven. Einstein, ao violino, e Planck ao piano. No final da década de 1910, Einstein começou a receber ameaças antissemitas com frequência cada vez maior, acompanhadas inclusive de ameaças de morte.
Distância da Alemanha nazista
Com o apoio cada vez maior dado a Hitler na Alemanha, Einstein resolveu gravar um disco, intitulado Mein Glaubensbekenntnis (Minha Confissão de Fé). Já era quase o final de 1932, e a derrocada da República de Weimar estava próxima. Em janeiro de 1933, quando Hitler ascendeu ao poder, o cientista estava no exterior. Einstein resolveu não retornar à Alemanha. Passou seis meses na Bélgica, antes de emigrar para Princeton, nos Estados Unidos.
À distância, o físico acompanhou a evolução dos acontecimentos na Alemanha. Estava tão convencido da capacidade de os alemães construírem a bomba atômica, que chegou a escrever uma carta em que sugeria ao presidente norte-americano Franklin D. Roosevelt que a construísse antes. Mas quando os Estados Unidos lançaram as duas bombas contra o Japão no final da Segunda Guerra, Einstein ficou chocado e acabou reconhecendo que a ciência podia construir a bomba, mas não controlá-la.
A partir daí, o pai da Teoria da Relatividade começou a lutar cada vez mais pela paz. Chegou a ser convidado para assumir a presidência de Israel, em 1948, mas rejeitou. Einstein morreu a 18 de abril de 1955, em Princeton. Seu espólio científico foi doado à Universidade Hebraica de Jerusalém. Insistiu, ainda, que jamais fossem erigidos uma sepultura ou um monumento em sua memória.

"O Estado está para o povo e não é o povo que está para o Estado." A frase de 1932, colocada a 36 metros do solo em imensas letras vermelhas (1,4m de altura), irá ornamentar a Chancelaria Federal em Berlim

Schröder reconhece Albert Einstein não somente como cientista genial, mas também como defensor da democracia, cidadão do mundo e pacifista.
A embaixada suíça, vizinha ao prédio do governo alemão, também enfeita as paredes cinzas e lisas de seu moderno edifício com palavras do mestre da Física. "A verdadeira democracia não é uma insensatez vazia" foi a frase escolhida, com a qual, segundo o embaixador Werner Baumann, Einstein pretendia deixar claro, já no final de sua vida, a admiração pelo espírito liberal de sua escola suíça. As palavras do cientista demonstram a influência da formação e da educação para um pensamento democrático. Em 1901, Albert Einstein, nascido em Ulm, na Alemanha, nacionalizou-se suíço.
Frases e citações
O gênio ficou mundialmente conhecido por suas descobertas na ciência, trazendo contribuições valiosíssimas para a humanidade, que permitiram progressos surpreendentes para a época, e essenciais para o mundo hoje. Entretanto, para grande parte de seus fãs e apreciadores – em sua maioria leigos – Einstein não deixou somente complexos teoremas como herança após sua morte nos Estados Unidos.
Bildunterschrift: Citação do gênio no tapete vermelho: «É importante não parar de fazer perguntas»
Pensamentos, frases e citações compõem um vasto acervo em torno da pessoa que tentou utilizar sua imagem e reconhecimento para fazer do mundo um lugar melhor. "A guerra foi vencida – mas não a paz " anunciou após o fim da Segunda Guerra Mundial, comprovando sua orientação pacifista.
Paz acima de tudo
Sua capacidade de expressar-se pela paz também demonstrou grande habilidade para analisar o passado e confirmar seus desejos para o futuro: "O pensamento e os métodos do passado não puderam evitar as guerras mundiais, mas o pensamento do futuro deve torná-las impossíveis". Com relação à bomba atômica, cuja construção foi possível somente graças à fórmula descoberta por ele, Einstein lamenta a maneira como o homem aplica sua teoria: "A liberação da energia nuclear mudou tudo, exceto nossa forma de pensar, e é por isso que somos conduzidos a catástrofes sem igual".
Bildunterschrift: Großansicht des Bildes mit der Bildunterschrift: O prêmio Nobel de Física de 1921 estava disposto a lutar pela paz
Sobre sua capacidade intelectual, Einstein também afimou não ser nada extraordinária. Segundo ele, "eu não tenho nenhum talento especial, só sou apaixonadamente curioso". O reconhecimento que teve frente ao mundo também o intrigava, levando-o ao questionamento: "De onde vem isso, que ninguém me entende, mas todos me adoram?". Seu prazer em viver sem preocupar-se com o que será o dia de amanhã também é reconhecido por ele próprio: "Eu não me preocupo nunca com o futuro. Ele chegará surpeendentimente cedo".
Frases como estas, que descrevem uma personagem e seus ideais, tão influente quanto poucos, deverão enfeitar os ministérios alemães até o final deste ano. É uma maneira que o governo alemão encontrou para homenagear um gênio que contribuiu como poucos para a história da humanidade. Albert Eintein queria perpetuar seus estudos científicos e ideais pacifistas, na esperança de que ambos pudessem melhorar um mundo repleto de conflitos e problemas.
Sua origem judaica o fez sair de seu país e nunca mais regressar, algo que Einstein queria que se tornasse impossível no futuro. Para ele, o mundo não deveria impor fronteiras, algo que ele próprio sentia dificuldades em trabalhar. Como pensador, ele não via fronteiras, algo impossível como cidadão do mundo:
"Apesar de eu tentar ser universal em meus pensamentos, continuo sendo, por instinto e inclinação, um europeu."


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